Wann haben Sie das letzte Mal danke gesagt? Einfach danke. Wenn eine fremde Person einem freundlich lächelnd die Tür aufhält oder einem den Vortritt beim Einsteigen in den Bus lässt, ist es oftmals einfacher "Vielen Dank!" zu sagen, als wenn im alltäglichen Leben zu Hause etwas Nettes gemacht wird. Der Haushalt z.B. fällt kaum auf, wenn dieser erledigt ist. Somit entsteht weniger automatisch ein "Danke!" für die gegossenen Pflanzen, den geleerten Briefkasten, die bezahlten Rechnungen, den weggeräumten Abwasch usw. Die Gefahr besteht, dass die guten Gewohnheiten so gewöhnlich werden, dass ein Dankeschön nicht mehr für nötig erachtet wird.
Gleichzeitig ist es doch interessant, dass wir Menschen uns über die noch nicht erledigten Alltagsaufgaben viel schneller ärgern, als über die erledigten freuen? Zwischendurch kann es daher wohltuend sein, den Fokus auf all das Erledigte zu lenken. Und einfach "Danke!" zu sagen.
In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders! ...und was ich sonst noch dazu denke...
Dienstag, 29. November 2011
Montag, 31. Oktober 2011
Das Richtige tun!
Hin und wieder müssen wir einfach das Richtige tun.
Mag sein, dass da ein Zögern ist. Mag ja sein, dass ganz viel dagegen spricht, mehr als dafür. Mag auch sein, dass wir schlicht nicht mutig genug sind, um uns für das vermeintlich Richtige zu entscheiden. Wie oft bleiben wir im Altbekannten stecken, weil eben so vertraut. Wenn es dann aber Zeit ist, etwas Neues zu wagen, dann tue es. Wenn die Zeit reif ist, um einen anderen Weg zu probieren, neue Verhaltensweisen einzuüben oder neue Fähigkeiten zu erwerben, dann nix wie los!
Nicht vorher, nicht nachher, sondern wenn die Zeit reif ist, dann tue das Richtige!
Mag sein, dass da ein Zögern ist. Mag ja sein, dass ganz viel dagegen spricht, mehr als dafür. Mag auch sein, dass wir schlicht nicht mutig genug sind, um uns für das vermeintlich Richtige zu entscheiden. Wie oft bleiben wir im Altbekannten stecken, weil eben so vertraut. Wenn es dann aber Zeit ist, etwas Neues zu wagen, dann tue es. Wenn die Zeit reif ist, um einen anderen Weg zu probieren, neue Verhaltensweisen einzuüben oder neue Fähigkeiten zu erwerben, dann nix wie los!
Nicht vorher, nicht nachher, sondern wenn die Zeit reif ist, dann tue das Richtige!
Dienstag, 4. Oktober 2011
Life is what happens to you
Hin und wieder teilen wir unsere Zeit ein, planen einen möglichen Tagesverlauf, nehmen uns etwas vor, aber dann kommt alles anders als erwartet.
Wie John Lennon schon sagte:
Life is what happens to you while you're busy making other plans
Wie John Lennon schon sagte:
Life is what happens to you while you're busy making other plans
Sonntag, 25. September 2011
Lieben ein Leben lang?
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| ISBN 978-3-407-85864-1 |
beziehung auf. Alltagstaugliche Visionen werden aufgezeigt. Auch die gute Mischung zwischen Eigenständigkeit und dem Gefühl der Verbundenheit in der Beziehung wird beschrieben. Themen wie Konflikte neu angehen, Verbundenheit in der Sexualität, Glück, Freude und Leid: All dies wird mit viel Information, guten Beispielen und in einer Sprache, die einen berührt, beschrieben. Es ist spürbar, dass die Autorinnen Dechmann und Schlumpf lebenserfahrene Frauen sind.
Sonntag, 18. September 2011
Zwei Seelen, ach!
![]() |
| Quelle: http://www.slip-label.de/ |
Es scheint eine menschliche Regel zu sein, dass wir mehrere Seiten haben und meistens mehr als nur zwei Seelen in der Brust. Gedanken und Haltungen wechseln sich ab, der innere Dialog läuft, das innere Team streitet, ist sich uneinig, der Mensch fragt sich langsam, wer er nun ist.
Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?
Der Gedanke beschäftigt nicht nur mich.
Samstag, 17. September 2011
Neue Ziele entwickeln
Manchmal setzen wir Menschen uns Ziele, wir arbeiten auf sie zu, aber wie oft will etwas nicht richtig gelingen, oder wir erreichen vielleicht nur ein Teilziel. Es ist ein natürliches Bedürfnis Lernschritte machen zu wollen, Fähigkeiten erweitern, etwas noch besser zu können oder mehr zu wollen. Wenn es nicht gelingt, kann dies frustrierend und entmutigend sein. Oft müssen wir einen anderen als den geplanten Weg einschlagen, oder ein ganz neues Ziel entwickeln.
Be the Best of Whatever You Are
If you can't be a pine on the top of the hill,
Be a scrub in the valley - but be
The best little scrub by the side of the rill;
Be a bush if you can't be a tree.
If you can't be a bush be a bit of the grass,
And some highway happier make;
If you can't be a muskie then just be a bass -
But the liveliest bass in the lake!
We can't all be captains, we've got to be crew,
There's something for all of us here,
There's big work to do, and there's lesser to do,
And the task you must do is the near.
If you can't be a highway then just be a trail,
If you can't be the sun be a star;
It isn't by size that you win or you fail -
Be the best of whatever you are!
Donnerstag, 1. September 2011
Familie oder Beruf?
Viele Frauen und Männer erleben es ähnlich: Wenn sie Eltern werden, reichen Zeit und Energie oft nicht für den 100%igen Einsatz sowohl in der Familie wie im Beruf. Wie machen es andere? Welche Lösungswege und Alltagsoptionen gibt es? Der Tagesanzeiger ist dem Thema nachgegangen und hat verschiedene Porträts berufstätiger Väter und Mütter erscheinen lassen. Menschen in Führungspositionen können sich aus finanzieller Sicht Teilzeit leisten. Diese haben im Vergleich zu Leuten mit niedrigerem Einkommen den Vorteil, dass sie mit dem höheren Gehalt z.B. eine Betreuungsperson anstellen können. Es bleibt offen, ob Erwerbstätige im Niedriglohnsegment die gleichen Möglichkeiten haben. Aber vielleicht gibt es andere Wege und Möglichkeiten? Wenn ein Vorgesetzter selber Teilzeit arbeitet, ist er/sie hoffentlich flexibler für nicht-klassische Arbeitszeitmodelle seiner Angestellten.
Es wäre allen Eltern zu wünschen, dass wer sich gerne mehrheitlich für familiäre Betreuungsaufgaben einsetzen möchte, dies ohne finanzielle Sorgen tun können sollte. Und wer gerne sowohl für den Beruf wie für die Familie da sein möchte, dies ebenfalls tun können sollte.
Es wäre allen Eltern zu wünschen, dass wer sich gerne mehrheitlich für familiäre Betreuungsaufgaben einsetzen möchte, dies ohne finanzielle Sorgen tun können sollte. Und wer gerne sowohl für den Beruf wie für die Familie da sein möchte, dies ebenfalls tun können sollte.
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